Ich bin davon überzeugt,
dass ausreichend schlafen,
körperliche Bewegung,
viel Schach spielen,
Taktik und
positionelles Schachverständnis lernen,
lieber und
humorvoller mit sich selbst umgehen
mehr Leistung im Schach bringen als Pillen.
Ich bin davon überzeugt,
dass ausreichend schlafen,
körperliche Bewegung,
viel Schach spielen,
Taktik und
positionelles Schachverständnis lernen,
lieber und
humorvoller mit sich selbst umgehen
mehr Leistung im Schach bringen als Pillen.
@ Daniel Wenn Du Dir diese richtig einteilst bestimmt!
Bei uns - im Kreis - sah ich einen Turnierkämpfer der - mit mehreren richtig eingeteilten Bieren - gewann.
Nun ist das Bier trinken bei offiziellen Turnieren für die Spieler verboten.
Es wurden Spieler wegen nicht erlaubter Flüssigkeiten disqualifiziert.
Denn es geht hier auch um Respekt & Vorbild.
(Mein letztes Hefeweizen habe ich deshalb tiefgefroren als Eis gegessen - Vorsicht bei Glasbruch die Splitter können tötlich sein
.)
Man lernt nie aus. Das war mir nicht bewusst, dass ich meinem Gegenüber keinen Respekt erweise, wenn ich ein Bier mit ihm trinke. Wenn ich mit einem Menschen zusammen sitze, der aufgrund seiner Religion oder Überzeugung nur Tee trinkt, werde ich gerne auch Tee trinken. Aber in unserem Kulturkreis ist das wohl etwas anders. Na ja - mir soll es egal sein. Aus gesundheitlichen Gründen trinke ich sowieso seit Jahren nur wenig Bier. 
Die "Arte-Studie" hat herausgefunden, dass die Nebenwirkungen der Pillen ungesund sind. Der Sprecher der Studie empfiehlt Kaffee trinken & meditieren.
Allerdings denke ich, das Kaffee trinken zu erhöhtem Harndrang führt & meditieren einen ins Nirvana abdriften lassen kann.
Schachspieler die zu häufig auf Toilette gehen droht auch der Vorwurf den Partieverlauf mit ihrem Pacman-Spiel unerlaubt zu beeinflussen.
Und den Meditierenden droht die Partie zu verschlafen.
Da bin ich vorsichtiger & gehe an der frischen Luft lieber einen Apfel essen.
Weiterhin ist aufgefallen das die Warnehmungs- & Erinnerungsfilter ausgeschaltet werden.
Ich glaube dann sieht man alle 2 Billionen Züge gleichzeitig & hat ein Entscheidungsproblem.
Lieber doof & glücklich als allwissend & frustriert.
Den 52 minütigen Film kann man sich hier noch ansehen:
Ansonsten wird er wieder am Mittwoch, den 07.09.2011 um 5:00 Uhr MEZ gezeigt.
An die frische Luft gehen ist doch auch verboten ... da könnte jemand heimlich nach Hause telefonieren :-)
"Machen Pillen schlauer?
Ob man mit Medikamenten seine Leistungen im Schach steigern kann, ist bisher nicht bekannt. Der größte Teil der Präparate, die auf der Dopingliste stehen, wird nach Einnahme sicher keine positive Auswirkung für das Schachverständnis und die Leistungsfähigkeit im Schach haben. Dennoch besteht der Verdacht, dass man mit so genannten Neuroenhancern die Aufmerksamkeit und damit die Leistung des Gehirns steigern kann. Der Psychiater Klaus Lieb hat in einem Versuch mit Schachspielern die Mittel Ritalin, das illegale Amphitamin und Koffein getestet: Kann die Leistung des Gehirns - auch beim Schach - mit Medikamenten gesteigert werden oder ist der Hype um die Enhancer künstlich von der Pharmaindustrie erzeugt, um einen Markt für die Produkte zu erzeugen? In einer Dokumentation, die arte am Freitag (19.8., 21.45 Uhr) ausstrahlt, wird der Stand der Wissenschaft beleuchtet und auch das Ergebnis der Untersuchung des Schachspieler-Dopings gezeigt."
Zu Arte...
(gestern gefunden bei www.chessbase.de)