Carlsen gewinnt das Norway Chess 2019

Carlsen gewinnt das Norway Chess 2019

Magnus Carlsen sicherte sich bereits eine Runde vor Turnierende den Titel beim Altibox Norway Chess Turnier 2019.

"Ich bin in letzter Zeit von meinen Helden inspiriert worden", sagte Carlsen. "Das ist zum einen AlphaZero und zum anderen einer meiner Sekunden von der Weltmeisterschaft, [Daniil] Dubov, der viele dieser Ideen mit Opfern in der Eröffnung hat. Im Grunde genommen bin ich in Bezug auf den Stil ein ganz anderer Spieler geworden als früher und es war ein großartiges Turnier."

Dies war nur eine von mehreren aufschlussreichen Bemerkungen von Carlsen, nachdem er Yu in ihrem Standardspiel überzeugend geschlagen hatte, um die vollen zwei Punkte in der achten Runde einzufahren. Während der Analyse seiner Partie mit Judit Polgar und Anna Rudolf wurde im Kamera-Feed die Aufgabe von Aronian gezeigt. In diesem Moment hatte Carlsen das Turnier in Stavanger zum zweiten Mal gewonnen.

Carlsen hat jetzt 7 Turniere in Serie gewonnen

Der Grund für Carlsens großartige Form, die es seit der Blitzweltmeisterschaft 2018 hat, ist eine Kombination verschiedener Faktoren. Er merkte an, dass er immer noch von der Arbeit profitiere, die er für die Weltmeisterschaft 2018 geleistet habe:

"Was die Ideen angeht, war die Vorbereitung großartig", sagte Carlsen. "Ich habe immer noch viele Ideen aus dem WM-Kampf in petto und fast in jeder Partie kann ich ein kleines Stück davon verwenden."

Und dann gab es ja die Phase im letzten Jahr, als Carlsen nicht immer die gewünschten Ergebnisse erzielte, was ihn motivierte, neue Herausforderungen zu finden:

"Dieses Jahr ist es einfach", sagte Carlsen. "2017 und 2018 habe ich oft schlecht gespielt und wollte unbedingt meine Position in der Rangliste verteidigen. Die Motivation war überhaupt kein Problem. Ich habe immer noch das Gefühl, dass ich besser spielen kann!"

Carlsen Polgar Rudolf 2019 Altibox Norway Chess
Carlsen mit Judit Polgar (mitte) und Anna Rudolf. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.
Wo kann er sich noch verbessern? Einfach im klassischen Schach, wie er selbst betonte. Carlsen fand, dass seine klassischen Partien "nicht so überzeugend" waren, da er mit einigen der interessanten Stellungen, die er bekam, nicht so gut zurechtkam. Dann gab er aber zu, dass er sich nicht voll auf diesen Teil des Turniers konzentriert hatte.

"Irgendwann interessierten mich die klassischen Partien nicht mehr besonders, da ich ja wusste, dass ich im Armageddon gewinnen würde", sagte Carlsen.

Die Partie am Donnerstag war jedoch eine Ausnahme. Yu überraschte Carlsen mit der slawischen Verteidigung. Der Weltmeister entschied sich für eine Nebenvariante und nutzte dann einen Positionsfehler seines Gegners, um ein vielversprechendes Endspiel zu erhalten, das er mit seiner tadellosen Technik verwandelte.

 
Caruana Carlsen 2019 Altibox Norway Chess
Caruana besiegt den bereits als Turniersieger feststehenden Carlsen im Armageddon. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

In der letzten Runde schaffte Fabiano Caruana die kleine Sensation und gewann als einziger Spieler gegen Magnus Carlsen im Armageddon. Allerdings hatte er bereist in der klassischen Partie einen studienartigen Sieg verpasst. Levon Aronian und Yu Yangyi teilten sich den zweiten Platz.

"Es ist schön, den Turniersieg in der Hand zu haben, aber morgen wartet noch eine große Partie auf mich", sagte Carlsen am Tag vor der letzten Runde. "Wir spielen um die Ehre und  wir spielen um Elo-Punkte. Es ist immer eine große Sache gegen Fabi zu spielen. Ich freue mich darauf."

Der Weltmeister hatte erwartet, dass Caruana ebenfalls motiviert sein würde, denn mit einem Sieg hätte er Carlsen im klassischen Turnier überholt.

Caruana TV2 2019 Altibox Norway Chess
Caruana wurde von TV2 interviewt. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Wir steigen in die Partie in dem Moment ein, als Caruana diesen schönen Sieg auf dem Brett hatte. Bis dahin überlassen wir Caruana alle Kommentare.

Er spielte 50.Sf3 mit 4:03 auf der Uhr, während Carlsen nur noch 1:18 hatte. Beide Spieler erhielten pro Zug einen Zeitbonus von 10 Sekunden:

Obwohl Carlsen den längsten Teil der Partie eine vielversprechende Stellung hatte, hatte Caruana das Gefühl, dass er in dieser Partie mehr verloren als gewonnen hatte, denn er hatte ja schließlich ein Schachmatt auf dem Brett. Es war übrigens sein Gegner, der ihn nach der Partie darauf hinwies.

Caruana vs. Carlsen 2019 Altibox Norway Chess
Carlsen zeigte Caruana nach der Partie die Gewinnidee auf. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Nach dem verpassten Sieg war es für Caruana nicht einfach, in den Armageddon-Modus umzuschalten, aber irgendwie gelang es dem Amerikaner, seine Nerven zu behalten und eine gute Partie zu spielen. In einer lustigen Eröffnung, bei der Carlsen seine ersten 12 Züge nur mit Bauern und Springer ausführte, gelang es ihm nicht, das hohe Niveau zu halten, das er in seinen ersten sechs Armageddon-Partien gezeigt hatte.

Caruana Polgar Rudolf 2019 Altibox Norway Chess
Caruana mit Judit Polgar und Anna Rudolf. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Carlsen hatte den Siegerscheck über 75,000 Euro ja schon sicher, aber mit seiner Leistung des letzten Tages war er nicht zufrieden. Obwohl er jetzt 7 Turnier in Serie gewonnen hat, sagte er: "Ich muss besser spielen."

Yu Yangyi war die große Überraschung des Turniers und landete mit 10.5 Punkten auf dem geteilten zweiten Platz. Ein exzellentes Ergebnis beim stärksten Turnier, an dem er jemals teilgenommen hat. Er nimmt 32,500 Euro mit nach Hause.

In der letzten Runde benötigte Yu kein Armageddon um den schwach spielenden Shakhriyar Mamedyarov zu besiegen, der sich im schottischen 4 Springer Spiel für 9...Lg4 entschieden hatte.

Yu Yangyi Mamedyarov 2019 Altibox Norway Chess
Yu Yangyi gegen Mamedyarov. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Yus vorbereitete Verbesserung gegenüber seiner Partie von vor zwei Tagen funktionierte perfekt und Mamedyarov sah sich schon bald mit einem weißen Turm auf d7 konfrontiert. Ein bemerkenswert reibungsloser Sieg für den Chinesen, der sagte, er sei "sehr glücklich", da er erwartet hatte, ein Armageddon spielen zu müssen.

Yu Yangyi Polgar 2019 Altibox Norway Chess
Yu Yangyi spielte ein sehr starkes Turnier.

Der zweite Spieler, der mit 32,500 Euro nach Hause fährt, ist Levon Aronian. Es muss aber gesagt werden, dass er in seiner klassischen Partie gegen Vishy Anand schon viel Glück hatte und noch mehr Glück hatte er im Armageddon, als Anand in einer vielversprechenden Stellung eine Figur einstellte.

Anand Aronian Armageddon 2019 Altibox Norway Chess
Carlsen, So und ein Schiedsrichter sehen sich das Ende der Partie Anand-Aronian aus nächster Nähe an. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Neben dem Brett war Aronian wie immer in Topform. Zum Beispiel war seine Antwort auf die Frage, wie er mit Fehlern umgeht, von unschätzbarem Wert und vielleicht nützlich für viele unserer Mitglieder. Dieser Autor wird es auf jeden Fall ausprobieren:

„Ich habe diese Routine. Ich rede mir ein, dass ich ein Idiot bin. Ich akzeptiere es und lebe damit. Zu wissen, dass du ein Idiot bist, ist eine Erleichterung. Du entspannst dich und musst nur noch Schach spielen.“

Aronian idiot 2019 Altibox Norway Chess
Aronian: "Ich rede mir ein, dass ich ein Idiot bin." | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Alexander Grischuk schaffte es zu seiner Überraschung, nicht alleine im Keller zu landen: „Nach zwei Runden hatte ich mich mit dem letzten Platz abgefunden.“

Als sich der russische GM dem Kommentatorenteam anschloss und zu seiner Leistung gegen Ende des Turniers beglückwünscht wurde, konterte er: „Zunächst einmal bin ich froh, dass das Turnier vorbei ist!“

Seine schlechte Form illustrierte er mit folgendem Moment aus seiner klassischen Partie gegen Ding Liren.

Weiß spielte gerade 14.cxd5.

Grischuk: “Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen. Ich will Euch zeigen, in welcher Verfassung ich gerade bin: Eine Minute lang berechnete ich 14...Txb3 15.axb3 Db5 16.TTxa8+ und sah einen Geisterturm auf b8. Also dachte ich eine Minute lang, dass die Partie komplett gewonnen sei. Welch eine Schande.“

Er ist nicht der Typ, der mit Ausreden kommt, aber Grischuk erwähnte den harten Grand Prix von Moskau, den er kurz vor Norway Chess gespielt hatte. "Ich habe es nicht gespürt, aber ich glaube, ich war einfach total erschöpft. Manchmal passiert es, dass man extrem müde bist, obwohl man sich eigentlich ganz gut fühlt."

Ding Grischuk 2019 Altibox Norway Chess
Ding und Grischuk beenden ihre klassische Partie. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Das Turnier endete mit einer weiteren enttäuschenden Armageddon-Partie für Ding, der bereits in der Eröffnung einen Fehler machte. Wie einige Spieler bereits betont haben, ist es seltsam, ihn auf dem sechsten Platz zu sehen, obwohl er keine einzige klassische Partie verloren hatte und, wenn man die Armageddon Partien aus der Tabelle herausrechnet, das Turnier gemeinsam mit Carlsen auf dem geteilten ersten Platz beendet hätte.

Ding Grischuk 2019 Altibox Norway Chess
Grischuk teilt dem Schiedsrichter das Ergebnis der letzten Partie mit. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Wesley So konnte sich über die 1.5 Punkte, die er gegen Maxime Vachier-Lagrave erzielte hatte, nicht beschweren. Beim Remis in der klassichen Partie hatte der Franzose die besseren Chancen und im Armageddon hatte MVL eigentlich schon gewonnen (und bewiesen, dass auf diesem Level sogar eingefleischte Grunfeld Spieler Königsindisch beherrschen!).

So Vachier-Lagrave 2019 Altibox Norway Chess
So akzeptiert Vachier-Lagraves Aufgabe und stoppt die Uhr. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

 Altibox Norway Chess 2019 | Abschlußtabelle

# Land Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Punkte
1 Carlsen 2875 ½1 2 ½0 ½1 ½1 ½1 ½1 ½1 2 13.5
2-3 Aronian 2752 ½0 ½1 0 ½1 ½1 ½0 ½1 2 ½1 10.5
2-3 Yu Yangyi 2738 0 ½0 ½1 0 ½1 ½1 ½1 2 2 10.5
4-5 Caruana 2819 ½1 2 ½0 ½0 0 2 ½1 ½0 ½1 10.0
4-5 So 2754 ½0 ½0 2 ½1 ½0 ½1 ½0 ½1 ½1 10.0
6 Ding Liren 2805 ½0 ½0 ½0 2 ½1 ½0 ½0 2 ½0 8.5
7-8 Vachier-Lagrave 2779 ½0 ½1 ½0 0 ½0 ½1 ½0 ½1 ½1 8.0
7-8 Anand 2767 ½0 ½0 ½0 ½0 ½1 ½1 ½1 0 ½1 8.0
9-10 Mamedyarov 2774 ½0 0 0 ½1 ½0 0 ½0 2 ½0 5.5
9-10 Grischuk 2775 0 ½0 0 ½0 ½0 ½1 ½0 ½0 ½1 5.5

Mehrere Spieler gaben ihre Kommentare zum Armageddon-System ab. Der allgemeine Tenor war, dass es sich lohnen könnte, es mit einigen kleinen Anpassungen zu wiederholen.

Grischuk: "Das Format ist gut. Ich habe nicht die Angewohnheit, dem Format die Schuld zu geben, wenn ich schlecht spiele. Ich denke, wenn ich schlecht spiele, heißt das nicht, dass das Spiel schlecht ist. Das Format war in Ordnung. Das einzige Problem war, dass es im Kampf um den ersten Platz fast keine Spannung gab, da Magnus im Armageddon praktisch unschlagbar war."

Grischuk 2019 Altibox Norway Chess
Grischuk hätte sich mehr Spannung gewünscht. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Grischuk empfahl daher das Eishockey-System: Ein Sieg in der regulären Spielzeit (also im Schach: Ohne Armageddon) gibt 3 Punkte; Ein Sieg in der Verlängerung 2. Eine Niederlage in der Verlängerung 1 Punkt und eine Niederlage in der regulären Spielzeit 0 Punkte. Ich glaube, das wäre natürlicher.”

Die Abschlußtabelle hätte mit Grischuks System aber nicht viel anders ausgesehen:

 Norway Chess 2019 | Abschlußtabelle, basierend auf einer Punktevergabe wie im Eishockey

# Land Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Punkte
1 Carlsen 2875 2 3 1 2 2 2 2 2 3 19
2-5 Aronian 2752 1 2 0 2 2 1 2 3 2 15
2-5 Yu Yangyi 2738 0 1 2 0 2 2 2 3 3 15
2-5 Caruana 2819 2 3 1 1 0 3 2 1 2 15
2-5 So 2754 1 1 3 2 1 2 1 2 2 15
6 Ding Liren 2805 1 1 1 3 2 1 1 3 1 14
7-8 Vachier-Lagrave 2779 1 2 1 0 1 2 1 2 2 12
7-8 Anand 2767 1 1 1 1 2 2 2 0 2 12
9-10 Mamedyarov 2774 1 0 0 2 1 0 1 3 1 9
9-10 Grischuk 2775 0 1 0 1 1 2 1 1 2 9

Aronian sagte zunächst mit einem Lächeln: "Was soll man denn kritisieren, wenn man Zweiter geworden ist?"

Er war der Meinung, dass die Spielgeschwindigkeit bei den klassischen Spielen zu hoch war: „Ich würde 15 Minuten Zeitbonus nach dem 40. Zug empfehlen. Das würde den Leuten zumindest die Möglichkeit geben, sich zu erholen. So war es zu hart."

Der Armenier schlug auch eine andere Art vor, mit Unentschieden umzugehen: „Anstelle eines Armageddons kann man zwei Partien mit 90 Minuten spielen. Wenn es zwei Remis gibt, denke ich, dass ein Armageddon in Ordnung wäre... Es ist nicht wirklich fair gegenüber einem Typen wie Ding, der plus zwei erzielt hat und nicht unter den ersten drei ist. Das ist meiner bescheidenen Meinung nach einfach verrückt."

Aronian 2019 Altibox Norway Chess
Aronian dachte, dass die Bedenkzeit in den klassischen Partien "zu hart" war. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Caruana sagte, dass er sein Spiel erheblich anpassen musste, um sich auf die im Grunde genommen kürzestmöglichen Bedenkzeit, die die FIDE vorgibt, damit eine Partie als klassische Partie ausgewertet wird, einzustellen: „Ich spiele sehr schnell. Ich habe das Gefühl, dass ich während der gesamten Partie intuitiv spielen muss. Zumindest bis es sehr konkret wird. Man hat einfach keine Zeit zu verlieren."

Und er stimmte der Anpassung des Punktesystems zu: „Ich denke, das Punktesystem könnte angepasst werden. Es fühlt sich nicht richtig an, wenn man eine perfekte Partie spielt und dafür zwei Punkte bekommt und ein anderer rettet sich mit Glück in ein Remis und bekommt 1.5 Punkte.“

Caruana 2019 Altibox Norway Chess
Caruana dachte, er müsse intuitiver spielen. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.
Carlsen signing chair 2019 Altibox Norway Chess
Carlsen signiert seinen Stuhl. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.
Polgar Rudolf 2019 Altibox Norway Chess
Die Kommentatorinnen Judit Polgar und Anna Rudolf. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.
Carlsen standing 2019 Altibox Norway Chess
Turniersieger Carlsen: "Ich muss besser spielen." | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.
Juga di Prima 2019 Altibox Norway Chess
Juga di Prima trat bei der Siegerehrung auf. | Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Das Altibox Norway Chess Tournament fand vom 3. bis zum 12. Juni im Clarion Hotel Energy und vom 12. bis zum 14. Juni in der Stavanger Concert Hall in Stavanger, Norwegen, statt. Dieses Jahr mit der neuen Regel, dass die Spieler nach einem Remis sofort eine Armageddon Partie (mit den gleichen Farben) spielen mussten.

Armageddon beim Norway Chess
Weiß hat 10 Minuten Bedenkzeit, muss aber gewinnen; Schwarz hat 7 Minuten, aber ihm reicht ein Remis. Ab dem 60. Zug bekommen beide Spieler einen Bonus von 3 Sekunden pro Zug.

  • Sieg in der klassischen Partie: 2 Punkte
  • Niederlage in der klassischen Partie: 0 Punkte
  • Remis in der klassichen Partie und Niederlage im Armageddon: 0.5 Punkte
  • Remis in der klassichen Partie und Sieg im Armageddon: 1.5 Punkte

Ebenfalls neu war die Bedenkzeit bei den klassischen Partien: 2 Stunden für die gesamte Partie mit einem Bonus von 10 Sekunden pro Zug ab dem 40. Zug.

Die Übertragung der neunten Runde der Chessbrahs.

Neben den laufenden Damen und Junioren Speed Chess Championships hier auf Chess.com findet das nächste größere Turnier im Sommer in St. Louis statt (mit Gawain Jones, Jeffery Xiong, Sam Shankland, Jan-Krzysztof Duda, Dariusz Swiercz und Le Quang Liem).

Das nächste Superturnier ist der kroatische Stop der Grand Chess Tour vom 24. Juni bis zum 9. Juli, wo Carlsen und Caruana wieder aufeinandertreffen werden. Alle großen Schachturniere findet Ihr in unserem Turnierkalender.


Weitere Artikel über das Norway Chess Turnier (alle auf englisch):

Mehr von PeterDoggers
Aronian gewinnt in St. Louis

Aronian gewinnt in St. Louis

Nepomniachtchi gewinnt die Levitov Chess Week

Nepomniachtchi gewinnt die Levitov Chess Week