Polnische Spielerin wegen Betrugs 2 Jahre gesperrt
WFM Patrycja Waszczuk. Foto: Wojciech Zawadzki/mpk2020.pzszach.pl.

Polnische Spielerin wegen Betrugs 2 Jahre gesperrt

PeterDoggers
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1 | Schachspieler

Der polnische Schachverband hat die 17-jährige WFM Patrycja Waszczuk für zwei Jahre gesperrt, weil sie angeblich während einer Partie ein Smartphone benutzt hat. Der Vater von Waszczuk hat gegen die Entscheidung Berufung eingelegt und behauptet, die Beweise seien Indizien.

Waszczuk, die derzeitige polnische U18-Mädchen-Meisterin, wurde am 16. August 2020 vom Ustron-Schachfestival ausgeschlossen, weil sie ein elektronisches Gerät mit sich geführt hatte. Das Ergebnis ihrer Partie der vierten Runde wurde von einem Remis in eine Niederlage geändert. Es besteht der starke Verdacht, dass sie während der Partie ein Smartphone benutzt hatte, was nun zu einer zweijährigen Sperre geführt hat.

Die Strafe des polnischen Schachverbandes wurde von der Kommission für Auszeichnungen und Disziplin in einem Dokument (hier als PDF) veröffentlicht und ist das Ergebnis einer Untersuchung, die in den letzten beiden Monaten durchgeführt wurde. Das Urteil basiert auf einer Kombination von Faktoren, die IM Piotr Nguyen auf der polnischen Schachwebseite Infoszach veröffentlicht hat und die wir hier übersetzt haben:

  1. Frau Patrycja W. belog die Schiedsrichter IA (International Arbiter - die höchste internationale Schiedsrichterklasse) [Name entfernt] in Anwesenheit von IA [Name entfernt] und des Präsidenten der Schlesischen Schachvereinigung, Herrn [Name entfernt] bezüglich ihrer mitgeführten elektronischen Geräte.
  2. Wie die Zeugenaussage von Frau [Name entfernt] ergab, hat sie ihr Smartphone in der Toilette benutzt.
  3. Sie gab gegenüber den Schiedsrichtern IA [Name entfernt] und IA [Name entfernt] zweimal zu, dass sie ein zweites Smartphone mit sich geführt hatte.
  4. Wie die Zeugenaussagen von IA [Name entfernt], IA [Name entfernt] und dem Präsidenten der Schlesischen Schachvereinigung, Herrn [Name entfernt] bestätigen, weigerte sie sich, ihre Handtasche zu öffnen und den Zeugen den Inhalt ihrer Handtasche zu zeigen.
  5. Laut den Aussagen der Zeugen IA [Name entfernt] und IA [Name entfernt] versuchte sie, das Spiellokal zu verlassen.
  6. Ferner versuchte sie, ihr Smartphone im Spiellokal zu verstecken. Dies wird durch eine Zeugenaussage von Frau [Name entfernt] bestätigt.
  7. Laut der Zeugenaussage von Frau [Name entfernt], der Trainerin der polnischen Damen-Nationalmannschaft, Großmeisterin [Name entfernt] benutzte sie ihr Smartphone auch während anderen Wettbewerben.
  8. Die Analyse der Partien der Angeklagten weisen auf eine Verwendung eines Computerprogramms hin. Dies wird durch das Zeugnis der Trainerin der Damen-Nationalmannschaft, Frau GM [Name entfernt] bestätigt.
Resolution 1/10/2020 of the Commission for Awards and Discipline Polish Chess Federation

Die erste Seite des Berichts der Kommission, auf der alle Namen geschwärzt sind.

Trainingslager

Seit dem Frühjahr 2020 haben mehrere polnische Spielerinnen Waszczuk verdächtigt, während der Partien externe Hilfe erhalten zu haben. WFM Michalina Rudzinska hat ihre Gedanken auf Facebook gepostet und IM Klaudia Kulon hat den Verdacht sogar bei einem Interview mit der beliebten polnischen Nachrichten-Webseite Onet geäußert.

WIM Alicja Sliwicka, die im Juli 2020 mit Waszczuk und anderen Spielerinnen an einem Trainingslager teilnahm, schrieb Chess.com die folgende E-Mail:

"Während des Trainingslagers der Damen-Nationalmannschaft haben wir ein kleines Turnier gespielt. In der ersten Runde habe ich gegen Waszczuk gespielt, die vom Trainerteam die Erlaubnis bekommen hatte, ihre Züge auf ihrem Handy mitzuschreiben, weil sie behauptete, sie hätte keinen Stift und kein Blatt Papier zur Hand. Ich entdeckte dann aber, dass sie ihr Züge in eine mobile Schach-App anstatt in ein mobiles Notizbuch eingab. Patrycja gewann diese Partie so problemlos wie ihre nächsten beiden Partien gegen GM Monika Socko und GM Marcin Dziuba."

"Als ich in Zeitnot war, hörte ich auf, die Züge mitzuschreiben. Nach der Partie bat ich Patrycja, mir ihr Handy zu zeigen, weil ich die Züge nachschreiben wollte. Zuerst bot sie mir ihre Hilfe an und sagte mir alle Züge. Als ich dann aber die App sehen wollte, weigerte sie sich, sie mir zu zeigen und behauptete, dass in dem Programm ein Fehler aufgetreten sei und sie ihre Notation nicht wiederherstellen könnte. Nach drei Partien intervenierte dann unser Trainer und erlaubte ihr nicht mehr, ein Mobiltelefon zu benutzen. In den nächsten 12 Partien holte sie dann nur noch einen Punkt und spielte auf einem viel niedrigeren Niveau."

Alicja Sliwicka chess
Alicja Sliwicka. Foto: Szymon Pieczewski/mpk2020.pzszach.pl.

Sliwicka erwähnte auch eine Erfahrung, als die Spielerinnen Taktikaufgaben lösen mussten: "Während des Trainingslagers mussten die Teilnehmer Taktikaufgaben lösen. In einem dieser Tests benötigten alle Spielerinnen die volle Zeit (40 Minuten), um die Aufgaben zu lösen. Nur Patrycja war schon nach ein paar Minuten fertig und all ihre Lösungen waren richtig. Aber auch ihr Verhalten während des Tests war sehr verdächtig. Beim nächsten Test wurde sie dann beobachtet und versuchte deshalb die Aufgaben ohne Hilfe zu lösen. Sie fand keine einzige Lösung und gab ein leeres Blatt ab."

Einige Teilnehmerinnen der polnischen U18-Mädchenmeisterschaft in Szklarska Poreba im März 2020 hatten Waszczuk bereits wegen ihrer häufigen Toilettenbesuche verdächtigt und wunderten sich über ihr "Super-GM-Niveau". Waszczuk gewann das Turnier, das wegen der Coronavirus-Pandemie vorzeitig beendet werden musste, mit 7,5 von 8 möglichen Punkten.

Die Analyse der Züge von Waszczuk, die ein wichtiger Bestandteil des Urteils der Kommission waren, umfasste dieses Turnier und auch ihre Partien von der U16-Mädchen-Europameisterschaft 2019 in Bratislava, wo sie mit 7,5 von 9 möglichen Punkten den ersten Platz belegte.

Polnische Damen-Meisterschaft

Vor dem Ustron-Schachfestival Anfang August nahm Waszczuk bei der polnischen Damenmeisterschaft teil, bei der sie 4 von 9 möglichen Punkten erzielte. Doch schon in der ersten Runde wurde sie von den anderen Teilnehmerinnen verdächtigt.

Waszczuks Zug 26...Kf8 aus ihrer Partie mit der vierfachen polnischen Damenmeisterin WGM Jolanta Zawadzka ist in der polnischen Schachszene bekannt und in den sozialen Medien zu einem Meme geworden. Sie hatte ihn nach weniger als drei Minuten Nachdenken gespielt:

Zawadzka-Waszczuk game
In dieser Stellung spielte Waszczuk den Zug 26...Kf8. Laut Stockfish der beste Zug.

"Während der Partie konnte ich nicht glauben, dass das ein guter Zug ist", sagte Zawadzka zu Chess.com. "Ich habe versucht herauszufinden, warum er falsch war... warum er ein Fehler war. Nach der Partie habe ich dann gesehen, dass es der erste Zug des Computers ist. Aber selbst Großmeister konnten diesen Zug nicht finden."

Zawadzka sah bei ihrer Gegnerin aber auch ein merkwürdigeres Verhalten. So spielte sie zum Beispiel in der Eröffnung recht langsam und fand, sobald sie von der Toilette zurückkam, relativ schnell die besten Züge.

"Alle Betrüger sollten lebenslang gesperrt werden, wenn es zweifelsohne Beweise gibt, dass dies für unseren Sport schädlich ist", sagt Zawadzka. Sie gab aber zu, dass es bei der Damenmeisterschaft keine eindeutigen Beweise für einen Betrug gab: "Jeder weiß es, aber niemand kann es beweisen."

Zawadzka-Waszczuk
Der Start der Partie Zawadzka-Waszczuk in der ersten Runde der polnischen Damenmeisterschaft. Foto: Wojciech Zawadzki/mpk2020.pzszach.pl.

Chess.com sprach auch mit WIM Anna Kubicka, die in der dritten Runde der Meisterschaft gegen Waszczuk spielte. Wie Zawadzka sagte Kubicka, dass es die Kombination aus starken Zügen und regelmäßigen Toilettengängen von Waszczuk war, was den anderen Spielerinnen ein Runzeln auf die Stirn trieb:

"Nach der Eröffnung habe ich beschlossen, schnell zu spielen, damit sie nicht auf die Toilette gehen darf. Jedes Mal, wenn sie einen Zug gemacht hatte, wollte sie aufstehen, aber ich habe nur geblitzt. Irgendwann wurde es ihr zu viel und sie ging zur Toilette, obwohl sie selbst am Zug war. Während der nächsten fünf Züge ging sie dann viermal auf die Toilette. Das war in einem Zeitraum von etwa 15 oder 20 Minuten. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte und versuchte nur Züge zu finden, die sie vielleicht nicht analysiert hatte."

Kubicka-Waszczuk Polish Women Championship
Kubicka-Waszczuk. Foto: Wojciech Zawadzki/mpk2020.pzszach.pl

In den nächsten Runden begannen Kubicka und andere Spielerinnen aufzuschreiben, wie oft und in welchen Stellungen Waszczuk während ihrer Partien auf die Toilette ging und überprüften anschließend mit einem Computer die Züge nach den Toilettengängen. Sie hatten das Gefühl, dass die Stärke ihres Spiels mit der Anzahl der Toilettenbesuche zunahm.

Metalldetektor

Die Turnierorganisatoren haben daraufhin einen Metalldetektor organisiert, um zu überprüfen, ob die Spielerinnen elektronische Geräte mit sich führen - eine Maßnahme, die bei Schachturnieren immer häufiger vorkommt. Die Spielerinnen hatten jedoch Zweifel an der Qualität des Detektors und dessen Handhabung. Manchmal gab der Detektor einen Warnton von sich, aber die Spielerinnen durften trotzdem und ohne eine weitere Überprüfung spielen.

Kubicka: "Manchmal zeigten die Spielerinnen ein Schmuckstück und dann war es schon in Ordnung. Aber es gab auch eine Runde, in der Patrycja keine Erklärung hatte, als der Detektor in der Nähe ihrer Hose Alarm schlug, aber die Schiedsrichter ließen sie trotzdem spielen. Zugegeben, sie benutzten nicht den besten Detektor."

Die Atmosphäre während der Meisterschaft war sehr angespannt und die meisten Spielerinnen wurden ständig von dem Verdacht abgelenkt. GM Monika Socko erklärte, dass sie die Nacht vor und die Nacht nach ihrer Partie gegen Waszczuk nicht schlafen konnte.

2020 Polish Women's Chess Championship.
Die erste Runde der polnischen Damen-Meisterschaft. Foto: Wojciech Zawadzki/mpk2020.pzszach.pl.

Das Schachfestival in Ustron

Das Schachfestival von Ustron, bei dem Waszczuk vom Turnier ausgeschlossen wurde, begann nur wenige Tage nach der nationalen Meisterschaft. Die Veranstaltung wurde unter der Schirmherrschaft von FIDE-Vizepräsident Lukasz Turlej gespielt. Er bestätigte die meisten Tatsachen, die in dem Dokument der Kommission für Auszeichnungen und Disziplin genannt sind.

Turlej sagte gegenüber Chess.com, dass sie neben dem Telefon, das Waszczuk den Organisatoren zeigte, noch ein zweites Telefon in ihrer Handtasche hatte: "Sie haben sie erwischt und sie gab zu, ein zweites Telefon bei sich zu haben. Als der Schiedsrichter ihre Handtasche inspizieren wollte, sie sagte nein. Dann sagte sie: 'Ja, ich habe dort ein Telefon, aber ich möchte es nicht zeigen.'"

Laut Turlej war Waszczuk mehr als einmal gefragt worden, ob sie ein anderes elektronisches Gerät bei sich habe. Nachdem sie zugegeben hatte, ein zweites Telefon mit sich zu führen, verließ sie das Spiellokal und kam mit ihrer Großmutter zurück:

"Die Großmutter sagte, es sei kein Telefon, sondern eine Powerbank (also ein Ersatz-Akku) gewesen und sie habe das Wort 'Telefon' nur wegen des Stresses benutzt."

Turlej fügte hinzu: "Es ist so schade. Dieses Turnier sollte wegen der Schirmherrschaft und des Besuchs von Anatoly Karpov und einer großen Anzahl von Begleitveranstaltungen berühmt werden. Ich muss sagen, es war eine der besten Schachveranstaltungen, die ich habe jemals gesehen. Aber leider kennt die breite Öffentlichkeit das Ustroner Schachfestival jetzt nur wegen dieses Vorfalls."

Patrycja Wasczcuk chess
Waszczuk während der ersten Runde in Ustron. Foto: Przemek Nikiel.

Chess24 fand den Namen der Zeugin, die Waszczuk mit einem Telefon in der Toilette sah, heraus: WFM Katarzyna Dwilewicz. Sie sagte, dass sie in der vierten Runde Waszczuk zur Toilette folgte, die Kabine neben der von Waszczuk aufsuchte und dann auf den Toilettensitz stieg:

"Mein Herz schlug so schnell, als ich auf die Toilette kletterte! Ich zitterte am ganzen Körper. Als ich schließlich hoch genug geklettert war, sah ich nach unten. Ich sah sie sitzen. Sie sah auf ein Telefon und ich bin mir da 100% sicher. Ich sah deutlich den Bildschirm ihres Handys. Es war genau die Stellung, die sie gerade auf dem Brett hatte. Und sie überprüfte mit einem Schachprogramm verschiedene Varianten."

Die Ethikkommission der FIDE

Schließlich wurde eine englische Übersetzung des Berichts der polnischen Kommission an die FIDE geschickt. Turlej gab eine Erklärung zu den rechtlichen Verfahren ab, in der er Folgendes feststellt:

"Auf Ersuchen eines Mitgliedsverbandes wird die Ethik- und Disziplinarkommission nationale Entscheidungen über Verstöße gegen den Ethik- und Disziplinarkodex überprüfen und bewerten, insofern sie adäquat und in Übereinstimmung mit den Grundprinzipien des Rechts und eines fairen Verfahrens sind."

FIDE-Generaldirektor Emil Sutovsky bestätigte, dass sowohl die FIDE-Fairplay-Kommission als auch die Ethikkommission den Bericht prüfen werden. Er erwartet, dass innerhalb weniger Wochen eine formelle Entscheidung getroffen wird.

GM Igors Rausis (der jetzt den Namen Isa Kasimi benutzt), der ebenfalls während einer Turnierpartie mit seinem Handy auf der Toilette erwischt wurdeverlor seinen Großmeister-Titel und wurde für sechs Jahre gesperrt. Und auch dem georgischen Großmeister Gaioz Nigalidze wurde sein GM-Titel entzogen und er erhielt eine dreijährige Sperre, nachdem er mit einem Handy auf der Toilette erwischt wurde.

Die maximale Strafe des polnischen Schachverbandes sieht für Betrug bei offenen Turnieren eine dreijährige Sperre vor. Für Minderjährige jedoch nur zwei Jahre. Daher wurde Waszczuk für zwei Jahre gesperrt. Wäre sie bei der Damenmeisterschaft erwischt worden wäre, wäre die Strafe wahrscheinlich höher gewesen, da die Strafe für Betrug bei dieser Art von Turnieren 10 Jahre beträgt.

Aufruf

Mariusz Waszczuk, der Vater der Spielerin, hat gegen die Entscheidung der Kommission Berufung eingelegt. In einem Interview mit Onet erklärt er:

"Es gab eine Hetzjagd auf meine Tochter. Sie wurde mit schrecklichem Hass überschüttet. Wir leiden schrecklich. Die Menschen behandeln uns wie Betrüger, aber das sind wir nicht. Es gibt keine Beweise dafür. Dieser Fall ist eine Verschwörung von zwei direkten Rivalinnen von Patrycja."

Laut dem Vater hat Patrycja nie zugegeben, ein zweites Handy bei sich zu haben. Er behauptet auch, dass das zweite in Ustron gefundene Gerät eine Powerbank war.

Waszczuk Senior, der mittlerweile einen Anwalt engagiert hat, sieht auch Verfahrensfehler beim polnischen Schachverband. Er behauptet, er hätte keinen ordnungsgemäßen Zugang zu Unterlagen und Akten erhalten und hinterfragt auch die Tatsache, dass der Vorsitzende der Kommission für Auszeichnungen und Disziplin auf Facebook über den laufenden Fall gesprochen haben soll.

Während der polnische Schachverband drei Monate Zeit hat, um über die Berufung zu entscheiden, könnte der Fall vor Gericht enden. Eine Frage ist, wie die Zeugenaussage von Dwilewicz, die Waszczuk als einzige auf frischer Tat ertappt hat, bewertet werden soll.

Chess.com konnte keinen Vertreter des polnischen Schachverbands für einen Kommentar erreichen. In einem Gespräch mit Onet sagte der Präsident des polnischen Schachverbandes, Radoslaw Jedunak: "Diese Art von Betrug ist sehr schwer aufzudecken. Schließlich ist es schwierig zu sagen, was jemand auf der Toilette macht, wenn er dorthin geht. Wenn jemand während einer Partie mehrmals auf die Toilette geht und dann einen der besten Spieler und dann einen anderen starken Gegner schlägt, gibt dies aber Anlass zum Nachdenken."

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