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FIDE WM Partie 6: Carlsen gewinnt die längste WM Partie der Geschichte
Nepomniachtchi gibt seine Partie gegen Magnus Carlsen auf. Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

FIDE WM Partie 6: Carlsen gewinnt die längste WM Partie der Geschichte

PeterDoggers
| 0 | Chess.com Nachrichten

In der sechsten Partie der FIDE Schachweltmeisterschaft 2021 gewann Magnus Carlsen gegen Ian Nepomniachtchi nach 136 Zügen. Das war nicht nur der erste Sieg bei dieser WM, sondern auch die längste Weltmeisterschaftspartie aller Zeiten. Die siebte Partie beginnt am Samstag um 13.30 Uhr.

So könnt Ihr die FIDE Schachweltmeisterschaft live ansehen

Chess.com hat sich die Übertragungsrechte für die WM 2021 gesichert und wird jede Sekunde der Weltmeisterschaft in vielen Sprachen übertragen.

  • Auf unserer Live Events Seite findet Ihr alle Züge, Analysen und auch die Links zur Übertragung.
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  • Und für die deutschsprachige Übertragung auf ChessTV, Twitch und YouTube haben wir IM Steve Berger und WIM Fiona Steil-Antoni engagiert. Die beiden werden Euch die Züge von Carlsen und Nepo genau erklären und Euch mit Hintergrundinformationen versorgen.

 

Carlsen musste fünf Jahre und neun Tage warten, um eine klassische WM-Partie zu gewinnen. Und er benötigte zwei Tage, um sie zu gewinnen

In der sechsten Partie verbrachten die Spieler unglaubliche sieben Stunden und 47 Minuten am Brett und sie endete erst 17 Minuten nach Mitternacht in Dubai. Die Partie begann also am Freitag und endete am Samstag – das hat es seit der Abschaffung der Hängepartien Mitte der 1990er Jahre nicht mehr gegeben.

Nach Zügen brach die Partie den Rekord der längsten Partie der WM-Geschichte. Vor heute waren es die 124 Züge, die in der fünften Partie zwischen Korchnoi und Karpov in Baguio City 1978 gespielt wurden. Seit heute steht der Rekord bei 136 Zügen.

Bei den bisher sechs Weltmeisterschaften, die mit fünf Remis begannen, endete auch die sechste Partie Remis, aber heute brach Carlsen diesen Bann. Er gewann einen historischen Kampf mit unterschiedlichen Phasen und unterschiedlichen Gesichtern.

Carlsen-Nepo game six Dubai
Der Handschlag vor der Partie. Foto: Eric Rosen/FIDE.

Die Intrige begann wieder mit dem allerersten Zug: Carlsen spielte nicht wie in der vierten Partie 1.e4, sondern kehrte wie in der zweiten Partie zu 1.d4 zurück. Im dritten Zug versuchte er jedoch eine andere Zugreihenfolge, die noch nie zuvor bei einer Weltmeisterschaft gespielt worden war.

Carlsen, der seine dritte Partie mit Weiß spielte und dabei zum dritten Mal einen hellen Anzug trug (während er bei seinen Partien Schwarz einen dunklen Anzug anhatte!), spielte ähnlich wie in der zweiten Partie: Ein katalanischer Aufbau gefolgt von einem vorbereiteten Bauernopfer mit 9 .Dc2 und 10.Sbd2!? – was von Caruana als „eine fantastisch kreative Idee“ bezeichnet wurde.

Es war eine Art gewagte Eröffnung, die Danill Dubov erfinden hätte können, und da er Carlsen in der Vergangenheit geholfen hat, hat er es vielleicht sogar getan.

Die Stellung nach 10.Sbd2.

Nepomniachtchi benötigte einige Zeit, um seine Antwort zu finden. Er verbrachte fast sieben Minuten mit 8…dxc4 und dann 13 Minuten mit 10…Sc6. Da diese Züge aber nicht schwer vorherzusagen waren, waren die Experten etwas überrascht, dass Carlsen 12,5 Minuten für seinen 11. Zug benötigte.

"Ich konnte mich dort nicht mehr richtig an die Varianten erinnern, also musste ich von da an die Züge auf dem Brett finden", sagte er danach. "Ich denke aber, dass die Stellung danach die meiste Zeit ziemlich ausgeglichen war."

Was dann folgte, beeindruckte alle. Nepomniachtchis Zug 11...b5 war mutig, konkret und selbstbewusst. Ein großartiger Zug, mit dem er deutlich machte, dass er die Partie nicht zu Carlsens Bedingungen spielen wollte. Er wusste, was er tat, und hatte einen weiteren Erfolg in der Eröffnung erzielt.

Ian Nepomniachtchi confident
Nepomniachtchi machte in der Eröffnung erneut einen souveränen Eindruck. Foto: Eric Rosen/FIDE.

Der nächste interessante Moment kam im 17. Zug, wo sich der Herausforderer dazu entschied, die Partie mit den Damen auf dem Brett fortzusetzen. Da das Endspiel für ihn recht sicher aussah, war diese Entscheidung zusammen mit dem Zug 18...Sd4, der "irgendwo zwischen Ehrgeiz und Sicherheit lag" (Caruana), ein weiterer klarer Ausdruck der Zuversicht.

Nepomniachtchi mochte sein Läuferpaar und kommentierte: "Nach der Eröffnung dachte ich, dass ich auf mehr als nur auf ein Remis spielen sollte."

Basically, I thought that I should play for more than a draw after the opening.
—Ian Nepomniachtchi

Im 25. Zug stand Carlsen leicht unter Druck und musste mit 22 Minuten Bedenkzeit gegen 32 Minuten auf der Uhr seines Gegners die Entscheidung treffen, ob er seine Dame gegen zwei Türme tauschen wollte oder nicht. Er hat sich dafür entschieden.

Hier tauschte Carlsen seine Dame gegen die beiden schwarzen Türme.

"Ziemlich dramatisches Zeug", nannte das Vishy Anand von seiner Kommentatorenkabine in Dubai aus. Das wahre Drama sollte sich aber erst noch entfalten.

Carlsen sagte über den Zug 25...Tac8, mit dem Schwarz diesen Tausch anbot: "Ich hatte das Gefühl, dass wir beide ein bisschen riskieren, aber ich dachte, Schwarz riskiert vielleicht ein bisschen mehr. Das bedeutete, dass wir einen ernsthaften Kampf bekommen würden. Und damit war ich zufrieden."

Magnus Carlsen close-up Dubai 2021
Carlsen war über einen ernsthaften Kampf glücklich. Foto: Eric Rosen/FIDE.

Das materielle Ungleichgewicht von einer Dame gegen zwei Türme bekamen wir bis jetzt bei drei Weltmeisterschaftspartien zu sehen. An einer davon war Anand selbst beteiligt: Das war die neunte Partie der Weltmeisterschaft 2010 gegen Veselin Topalov. Diese endete genauso Remis wie die Partie zwischen Spassky und Petrosian 1966. Nur Vladimir Kramnik konnte mit zwei Türmen gegen die Dame von Peter Leko gewinnen (Partie 1 der WM 2004).

Der Weltmeister nutzte in der sechsten Partie unglaubliche materielle Ungleichgewichte. WGM Tatev Abrahamyan erklärt Euch, wie Ihr in Euren eigenen Partien materielle Ungleichgewichte meistern könnt.
Matering Material Imbalances, Tatev Abrahamyan


10 Züge vor der ersten Zeitkontrolle hatte Carlsen noch weniger Zeit auf der Uhr: Drei Minuten bis zum 40. Zug gegenüber 23 Minuten für Nepomniachtchi. Vergesst nicht, dass die Spieler erst nach dem 60. Zug den üblichen 30-Sekunden-Bonus pro Zug erhalten.

Obwohl er neun Minuten lang über diesen Zug nachgedacht hatte, war Nepos Zug 31...Lb2 ein Fehler. Carlsen reagierte zunächst gut mit 32.Tc5! und 32...Dd6 führte dann zur Stellung in diesem Diagramm:

Die Stellung nach 32...Dd6.

Als Nepomniachtchi mit dem Fuß auf den Boden klopfte, während er mit der rechten Hand einen Bauern drehte, zitterte sein Sessel sichtbar. Während die Fotografen ihre Kameras wie Scharfschützen zielten, wirkten beide Spieler in dem bisher eindeutig angespanntesten Moment dieser WM äußerst konzentriert.

Auf Twitch erreichte die englischsprachige Übertragung von Chess.com mit exklusivem Bildmaterial zu dieser Zeit fast 90.000 Zuschauer (ohne die 32.000 auf YouTube und unsere Übertragungen in neun anderen Sprachen). Aber das war nur der Anfang...

All diese Zuschauer sahen, wie der Bewertungsbalken für Carlsen plötzlich schnell sank, als er 33.Td1? spielte – die Engines hatten 33.Tcc2! Lxa3 34.Sf4 als Gewinn angegeben.

Caruana: "Ich war noch nie so enttäuscht."

Carlsen nach der Partie: "Diesen Zug hatte ich nicht auf meinem Radar."

Der weiße a-Bauer wurde gegen den b-Bauern von Schwarz getauscht, und einen Zug später hätte Nepomniachtchi mit drei Minuten und 40 Sekunden auf der Uhr auch den weißen b-Bauern gewinnen können, tat es aber nicht.

Caruana: "Ich bin verwirrt."

Der Zug des Tages: 36...Qd5??
In einer Partie, in der beide Spieler in Zeitnot, insbesondere vor dem 40. Zug, schwere Fehler machten, spielte der heutige Zug des Tages eine entscheidende Rolle für das Endergebnis der Partie. Anstelle des gespielten Zuges hätte 36...Lxb4, da der Springer auf d3 ja gefesselt ist, einfach Material gewonnen und Schwarz sogar echte Gewinnchancen versprochen. Nur Nerven und Zeitdruck können diesen Fehler von Schwarz erklären.. Mit der neuen, revolutionären Partieanalyse von Chess.com könnt Ihr die Schlüsselmomente dieser Partie selbst überprüfen und erhaltet Erklärungen des virtuellen Trainers. Ihr könnt sogar die Fehler wiederholen und Eure eigenen Varianten ausprobieren.
Carlsen Nepo Chess

Nepomniachtchi Bxb4
Nepomniachtchi hat den Bauern überraschenderweise nicht geschlagen. Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Stattdessen zog Nepomniachtchi seinen e-Bauern um ein Feld nach vorne, aber ihn bis nach e4 zu schieben, war der Fehler, der Carlsen eine weitere große Chance gab. Doch genau eine halbe Minute für seinen 40. Zug verpasste der Weltmeister auch diese.

Die Stellung nach 39.Dxb4.

Den Bauern auf e4 zu schlagen, was Carlsen in der Partie auch gemacht hat, war verlockend und besonders in Zeitnot nicht schlecht. Wie Caruana jedoch in der Live-Übertragung von Chess.com schnell gesehen hatte, hätte 40.Tdc2! hätte sowohl die schwarze Dame als auch den Läufer festgenagelt. Schwarz könnte nur noch Bauern- oder Königszüge machen und würde das sicher nicht lange überleben.

Nepomniachtchi machte seinen 40. Zug mit nur noch fünf Sekunden auf der Uhr. Als beide Spieler die Zeitkontrolle erreicht und damit die erste ernsthafte Zeitnotphase der WM überstanden hatten, war die Stellung auf dem Brett zwar wieder objektiv ausgeglichen, aber weiterhin sehr lebendig.

In der fünften Stunde der Partie, beeindruckte Nepomniachtchi die Experten mit etwas, wofür er bekannt ist: Schnelles Spielen in komplizierten Stellungen. Es schien, als wollte er Carlsen noch einmal unter Druck setzen, und laut Caruana war es tatsächlich die Uhr, die der Weltmeister am meisten fürchten musste.

Carlsen Nepomniachtchi game 6 Dubai
Carlsen hatte meistens weniger Zeit auf der Uhr. Foto: Eric Rosen/FIDE.

Der nächste interessante Zug in der Partie war Nepomniachtchis Zug 52…De4. Der Russe versucht anscheinend die Dinge taktisch zu lösen, obwohl neutrale Züge möglich waren.

Die Stellung nach 52…De4.

Es war eine Überraschung, dass Nepomniachtchi 53.Txa3! zugelassen hat, wo doch 53...Lxa3 und 54.Txa3 recht vielversprechend für Weiß aussah. Der russische GM hatte darauf 53...Dxh4+ geplant und gespielt, aber nicht ohne seinen Kopf zu schütteln. Er könnte Carlsens Zug 54.Kg1! übersehen haben. Wenn hier ein Spieler eine kleine Chance hatte, war es wieder Carlsen– besonders nachdem er den schönen Zug 56.Se2! gefunden hatte.

Allerdings gab der Weltmeister seinen Vorteil später wieder her:

Die Stellung nach 58...Dd5+

Carlsens sehr verbindlicher Zug 59.f3 wurde von den Experten als überraschende Entscheidung angesehen, wobei ihn Caruana sogar als "unverantwortlich" bezeichnete, da der weiße König von diesem Moment an immer etwas unsicher war. Zu diesem Zeitpunkt erwarteten alle wieder ein Remis und kaum jemand sagte eine weitere Wendung voraus.

Der Weltmeister, der nun seine Bedenkzeit verbraucht und ab dem 75. Zug auf Inkrement spielen musste, drückte weiter und schaffte es, im 79. Zug einen der schwarzen f-Bauern zu gewinnen. Als er den Bauern nahm, zögerte er zuerst und ließ ihn dann sogar fallen. Die Spannung war nicht zu überbieten.

Ein paar Züge später opferte er mit einer kleinen Taktik seinen Turm für einen Bauern und den Läufer und die Partie ging in ihren letzten Akt. Carlsen, mit Turm, Springer und drei verbundenen Bauern gegen eine Dame und einen Bauern von Nepomniachtchi. Die Partie konnte nur noch mit zwei Resultaten enden.

Hier spielte Carlsen 80.Txf7+! Kxf7 81.Tb7+ Kg6 und 82.Txa7.

Im weiteren Partieverlauf hatten die Statistiker einen großen Tag. Im 81. Zug waren es tausend Züge, die seit der letzten siegreichen klassischen WM-Partie gespielt waren. Etwas später wurde es Carlsens drittes WM-Partie, die über 100 Züge hinausging – und dann brach die Partie den Rekord für die längste Partie der WM-Geschichte.

Schließlich wurde der weiße g-Bauer gegen den schwarzen h-Bauern getauscht und wir betraten das Sieben-Figuren-Tablebase-Territorium. Es war ein theoretisches Remis, aber Carlsen versuchte natürlich weiter zu gewinnen.

Im 130. Zug machte Nepomniachtchi schließlich den entscheidenden Fehler. Mit eiserner Hand und jetzt von 140.000 (!) Zuschauern auf dem Twitch-Kanal von Chess.com beobachtet, verwandelte Carlsen den vollen Punkt, als er es schaffte, seine Bauern über das Brett zu schieben, während er gleichzeitig seinen König gekonnt vor Schachs abschirmte.

Während er die Runde gut gekleidet begonnen hatte, hatte Nepomniachtchi am Ende sein Sakko über seinem Sessel hängen, sein Hemd war weit aufgeknöpft und seine Ärmel hochgekrempelt. Es war ein enormer Kampf gewesen.

Carlsen, der sein Sakko in seinem privaten Ruhebereich zurückgelassen hatte, schüttelte mit der rechten Hand die Hand seines Gegners, während er mit der linken die Uhr anhielt und erleichtert aufatmete. Job erledigt.

Chess.com Game Of The Day Collection

Carlsen-Nepo game 6 Dubai 2021
Endlich ein Sieg. Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Zwischenstand

Land Name Elo 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 Punkte
Magnus Carlsen 2855 ½ .½ ½ ½ ½ 1 . . . . . . . .
Ian Nepomniachtchi 2782 ½ ½ ½ ½ ½ 0 . . . . . . . .

"Natürlich freue ich mich über dieses Ergebnis", sagte Carlsen. "Es war nie einfach und ehrlich gesagt sollte es auch nicht einfach sein. Ich habe die gleichen Emotionen wie nach der Partie, die ich gegen [Sergey] Karjakin gewonnen habe und die ja ebenfalls ein Marathon war... das war offensichtlich riesig!"

Magnus Carlsen game 6 Dubai
Magnus Carlsen: "Das war riesig!" Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Der norwegische Großmeister, der auch für seine körperliche Fitness bekannt ist, gab zu, dass dies eine ermüdende Angelegenheit war: "Klar, aber ich denke, das ist halt so. In einer Weltmeisterschaft sollte es aber auch nicht einfach sein. Man muss einfach jede Chance, egal wie klein sie ist, ergreifen. Teilweise war es auch so geplant, weil ich dachte, ich sollte die Partie so lange wie möglich gestalten, damit wir beide im kritischen Moment so müde wie nur irgendwie möglich sind. Im Nachhinein gesehen war das eine gute Strategie."

I thought I should make the game as long as possible so that we would both be as tired as possible when the critical moment came.
—Magnus Carlsen

Nepomniachtchi: "Ich würde sagen, dass Magnus es geschafft hat, die wenigen Chancen zu nutzen, die er in dieser Partie hatte. Im Allgemeinen denke ich aber, dass dieses Endspiel mit Dame gegen Springer und Turm und zwei Bauern ein Remis sein sollte. Aber, wenn du am Brett sitzt, kommt es dir vor wie eine Blitzpartie. Wenn du den richtigen Aufbau für Schwarz nicht kennst und deine Dame nur einmal nicht auf das richtige Feld stellst, wird es schon knifflig."

Ian Nepomniachtchi
Nepomniachtchi: "Magnus hat die wenigen Chancen, die er gehabt hat, genutzt." Foto: Maria Emelianova/Chess.com.

Auf die Frage, ob das Gewinnen einer so langen Partie zusätzliche Freude bereite, antwortete Carlsen: "Ja!"

Und Nepomniachtchi antwortete auf die Frage, wie er zurückschlagen will, mit: "Hoffentlich mit Stil."


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